Blockheizkraftwerke - Strom und Wärme selbstgemacht

Ein Blockheizkraftwerk besteht im Wesentlichen aus einem Verbrennungsmotor, einem Generator und Wärmetauschern.

Als Primärenergie kommt Erdgas, Klärgas und Biogas in Frage. Der Verbrennungsmotor, ein Gas-Otto-Motor, treibt dabei den Generator an. Mit diesem Generator wird ein Teil der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt. Der Strom wird in das Verbrauchernetz oder direkt an den Stromversorger abgegeben.

Der Aufbau der BHKW von Wolf ist über das gesamte Leistungsspektrum identisch: Ein aus Stahlprofilen hergestellter Rahmen bildet die Wärmetauschereinheit mit den Anschlüssen für den Heizungsvor- und -Rücklauf, Abgas und Kraftstoff. In dieser Einheit befinden sich ein Plattentauscher als Motorkühlwasserwärmetauscher, ein Rohrbündeltauscher als Abgaswärmetauscher sowie die Abgasreinigungsanlage.

Ein Blockheizkraftwerk erreicht einen Wirkungsgrad* von ca. 90%, d.h. die eingesetzte Primärenergie wird zu 90% in Strom und Wärme umgewandelt. Unter Einbeziehung der Strahlungswärme ergeben sich sogar Wirkungsgrade von ca. 95%. In einem konventionellen Kraftwerk liegt der Wirkungsgrad zwischen 30 und 40%. Der Vorteil liegt auf der Hand.

  • Elektrische Leistung: 7-2.000 kW
  • Thermische Leistung: 18-1.970 kW
  • Erdgas, Biogas und Klärgas
  • Wirkungsgrade bis zu 90%*
  • Reduzierung der CO2 Emissionen um ca. 65% im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken.
  • Separater, vom übrigen Heizungskreislauf getrennter Kühlwasserkreislauf.
  • Die Schalt- und Steueranlage ermöglicht einen vollautomatischen, unbeaufsichtigten Betrieb
*„Wirkungsgradangaben unterliegen aufgrund von Messabweichungen, schwankenden Rahmenbedingungen und Schwankungen in der Brennstoffbeschaffenheit einer Toleranz bis zu 5 %. In BHKW- Anlagen sind Nutzungsgrade von bis zu 90 % bezogen auf die Primärenergie erreichbar. Welche Wärmemenge im Einzelnen genutzt werden kann, hängt von der technischen Konzeption des Gesamtsystems ab.“
BAFA-Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen

Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach dem Förderprogramm des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einen einmaligen Investitionszuschuss gefördert werden.

Förderungen durch die Kfw-Bank

Die KfW fördert die in Blockheizkraftwerken verwendete Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Voraussetzung ist, dass die Anlage streng wärmegeführt und mit Biomasse betrieben wird.

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